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Schule

Schulstress und depressive VerstimmungSchulstress und depressive Verstimmung – Symptome, Ursachen und Präventionsmaßnahmen Bereits viele Grundschüler weisen heute einen erhöhten Stresslevel auf und spätestens mit dem Eintritt in die weiterführenden Schulen steigt der Leistungsdruck deutlich an. Neuesten Studien zufolge leidet heute bereits jeder dritte Schüler in Deutschland an depressiven Verstimmungen. Doch wie erkennen Eltern, ob ihr Kind zunehmend überlastet ist, was können sie tun und welche Werkzeuge können sie ihrem Kind an die Hand geben, damit es mit Druck und Stress besser umgehen und einen guten Ausgleich dafür finden kann?Natürlich äußern sich eine hohe Belastung oder auch eine depressive Verstimmung bei jedem Menschen anders. Dennoch lassen sich typische Symptome feststellen, die viele Betroffene gemein haben. Kinder und Jugendliche, welche unter Stress leiden, klagen häufig über Bauchschmerzen sowie Magen-Darm-Beschwerden.Auch Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit treten oft auf. Sind keine organischen Ursachen für die körperlichen Beschwerden feststellbar, sprechen derlei Symptome für ein Leiden psychischer Natur. Schlafstörungen sind ein weiteres körperliches Symptom, welches auf eine zu hohe Belastung hinweisen kann. Damit ist nicht gemeint, dass das Kind vor einer wichtigen Klassenarbeit mal nicht gut schläft, sondern, dass über Wochen ein gestörtes Schlafverhalten auftritt, welches Folgeerscheinungen, wie Müdigkeit, Unkonzentriertheit und leichte Reizbarkeit mit sich bringt. Grundsätzlich gilt, dass sich eine hohe Stressbelastung vor allem bei jüngeren Schülern in Form von körperlichen Symptomen, die ohne organische Ursachen auftreten, zeigt. Solche körperlichen Symptome sind:

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